Puh, geschafft!

Nach einem vielversprechenden Beginn des ‚Weinjahres‘ war nun eine Traubenlese im Turbotempo gefragt, um noch gesunde Trauben auf die Kelter zu bekommen. Die Gründe dafür lagen in der ungewöhnlich warmen und feuchten Witterung des Spätsommers (und der drohenden Gefahr durch die neu eingewanderte Kirschessigfliege). Dieses Jahr wurde das Ausschneiden der Laubwände und die Reduzierung der Beeren belohnt. Durch die bessere Belüftung und Abtrocknung konnte die Fäulnis zum Großteil verhindert werden.

Nun gären die Weine im Keller und verheißen aromatische und spritzige Weine. Bis zur Füllung im Frühjahr 2015 haben sie nun noch Zeit, in aller Ruhe im Fass zu reifen.

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