Was ist eigentlich eine Straußwirtschaft?

Nach einer Legende erließ Karl der Große um 800 das »capitulare de villis vel curtis imperii«, in dem er den Weinbauern erlaubte, einen Teil des Weins im eigenen Haus auszuschenken. Den Zeitpunkt des Ausschanks zeigten die Winzer an, indem Sie einen Strauß, Besen oder Kranz vors Haus hängten. Auch heute sind Straußwirtschaften einigen Beschränkungen unterworfen. So dürfen diese z. B. höchstens vier Monate im Jahr geöffnet sein. Sie ist weder ein Schnellimbiss noch ein Restaurant. Für uns ein Ort der Toleranz und des Miteinanders. Wer  Improvisation sowie familiäre Atmosphäre mag und ein Gespräch mit fremden Tischnachbarn nicht scheut, ist in einer Straußwirtschaft gut aufgehoben.

Genießen Sie erholsame Stunden im Schatten des Nussbaumes, im umgebauten kleinen Pferdestall oder in der Gaststube.

Unsere Küche bietet neben den typisch rheinhessischen Gerichten wie Spundekäs‘, Handkäse, Pellkartoffeln mit Hausmacher Wurst, Sülze mit Bratkartoffeln auch Salatteller, Flammkuchen, Hacksteak, gebackenen Schafskäse, Thunfischflaguette und so einiges mehr.

 

Wir bieten KEINE Weinbergsrundfahrten an.